Privatschulen USA
Du hast die Möglichkeit eine der Privatschulen in den USA auszuwählen, an die Du gerne gehen möchtest. Eine Privatschule unterscheidet sich in mancher Hinsicht von einer öffentlichen Schule und du kannst von dem Besuch einer Privatschule in den USA profitieren:
Öffentliche vs. Privatschulen in den USA
Sicher gestaltet sich der Besuch einer Privatschule in den USA teurer als der einer öffentlichen Schule. Aber: Wer sich für eine private High School entscheidet, der kann sicher sein, die bestmögliche Schulausbildung zu erhalten. Der akademische Anspruch dieser Schulen ist hoch – ein breites Fächerangebot und qualifiziertes Lehrpersonal tragen dazu bei.
In Nordamerika sind die privaten High Schools in der Regel eher klein – im Durchschnitt besuchen ca. 500 Schüler eine Schule. Bei den öffentlichen Schulen sind es oft doppelt so viele. Die limitierte Schüleranzahl soll dazu beitragen, dass jedem Schüler eine sehr persönliche Betreuung gewährt wird – das Lehrer-Schüler-Verhältnis beträgt bei Privatschulen in den USA in der Regel 1:10. Dabei wird auf die ganzheitliche Entwicklung der Schüler geachtet – das Engagement in verschiedenen Clubs, kulturellen Vereinen und Sportmannschaften zählt ebenso dazu wie die akademische Ausbildung.
A.P.-Kurse an Privatschulen USA
Besonders leistungsstarken Schülern bieten private High Schools international anerkannte A.P.-Leistungskurse (Advanced Placement) an. Im Rahmen der A.P.-Kurse wird teilweise bereits Lehrstoff auf Universitätsniveau erarbeitet. Wer einen A.P.-Kurs erfolgreich absolviert, kann sich diesen in den USA an der Uni anrechnen lassen.
Daher ist das Angebot meist sehr umfangreich, wobei die benötigten Mittel von den privaten High Schools zur Verfügung gestellt werden. So haben die Privatschulen in den USA meist einen sehr modernen Campus mit
- Bibliothek,
- Laboren,
- Computerräumen,
- Sporthallen und
- Trainingsplätzen.
Die Identifikation der Schüler mit ihrer Schule ist entsprechend hoch. Im Gegenzug wird auf Privatschulen in den USA von den Schülern erwartet, dass sie sich aktiv am Schulleben beteiligen und im Unterricht engagieren.
An einigen Privatschulen in den USA ist eine Unterbringung im Internat möglich. Genaue Informationen findest Du auf den jeweiligen Schulprofilen.
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Privatschulen USA - Die Meritas Family of Schools
Einige unserer Privatschulen in den USA gehören dem Schulverbund „Meritas Family of Schools“ an, zu dem insgesamt elf Privatschulen gehören, die sich vorwiegend in den USA, aber auch in China, Mexiko und der Schweiz befinden. Jede Meritas Schule ist einmalig, jedoch verbindet sie alle eine schülerzentrierte Gemeinschaft, die von den Vorteilen und Chancen der Zugehörigkeit zu einem weltweiten Schulnetzwerk profitiert.
In den USA bieten wir folgende Meritas-Schulen in verschiedenen Bundesstaaten an:
- Rancho Solano Private School - Arizona
- The Village School - Texas
- Windermere Preparatory School - Florida
- North Broward Preparatory School - Florida
- Lake Mary Preparatory School - Florida
Alle Meritas Privatschulen in den USA bieten eine individuelle Schülerbetreuung durch kleine Klassen, eine internationale Ausrichtung und eine große Kursvielfalt sowie vielfältige Angebote im sportlichen, künstlerischen und musikalischen Bereich. Die Lehrer an den Schulen motivieren die Schüler zur Teilnahme an den internationalen Veranstaltungen der Meritas Family of Schools. Dazu gehören beispielsweise Wissenschaftswettbewerbe, Kunstfeste, Sportturniere, bei denen sich SchülerInnen des gesamten Meritas Netzwerks begegnen.
Die Meritas Lehrpläne bereiten alle Schüler für die Aufnahme an renommierten Universitäten weltweit vor. An vielen Meritas Privatschulen in den USA wird das International Baccalaureate als internationaler Schulabschluss angeboten. Darüber hinaus bieten so genannte „Advanced Placement“ (AP) Kurse den Schülern die Möglichkeit, Fächer zu belegen, die sich inhaltlich bereits auf Universitätsniveau bewegen.
Die Wohngebäude der Internatsschüler befinden sich entweder direkt auf dem Campus oder in der nahen Umgebung. Sie verfügen über Internetzugang, Telefon, modern eingerichtete Zimmer sowie Gemeinschaftsräume. Die Zimmer werden meist von zwei, drei oder maximal vier Schülern geteilt. Am Wochenende organisieren die so genannten „House Parents“ (Betreuer im Internatshaus) immer wieder verschiedene Aktivitäten wie DVD-Abende, Bowling, Ausflüge in die Umgebung, usw. Alle Internatsunterkünfte werden sehr persönlich von den Meritas Mitarbeitern geführt, die auch die gegenseitige Unterstützung der Schüler fördern. Auch wenn die Schüler der verschiedenen Kulturen manchmal unterschiedliche Vorstellungen, Geschmäcker oder Muttersprachen haben, so lernen die SchülerInnen dennoch schnell, die jeweils andere Kultur zu schätzen und es entwickeln sich starke Gemeinschaften.
Du kannst Dir auch den Flyer Privatschulen USA 2011/2012 mit Beschreibungen und Profilen zu den Privatschulen in den USA downloaden.
Teilnahme-Voraussetzungen Privatschulen USA
- Status: SchülerIn.
- Alter: 14-19 Jahre.
- Sprachkenntnisse:
Englischnote mindestens ausreichend. - Besonderheiten:
Schulwahl, Kleine Klassen, Lehrer-Schüler-Verhältnis i.d.R. 1:10. - Visum: Schülervisum
- Programmdauer:
Halbjahr = 5 Monate,
Schuljahr = 10 Monate.
Programmbeginn & Bewerbungsfrist
- Januar 2011 - Halbjahr (Frist: 31.08.10)
- August 2011 (Frist: 31.03.11)


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